Wie lebten Bonnerinnen und Bonner während der NS-Zeit? Wurden sie zu Tätern, Opfern, Mitläufern oder gingen sie in den Widerstand? Wie verhielten sich Jugendliche und junge Erwachsene, die in der Jugendarbeit tätig waren? Und was hat das alles mit uns heute zu tun?
Bei einem Workshop der Bonner Gedenkstätte lernt ihr Biografien von Bonnerinnen und Bonnern kennen. Ein ausführlicher Rundgang durch die Stadt zu Schauplätzen der NS-Zeit wirft schnell Fragen auf: Wie hätte ich mich verhalten? Hätte ich den Mut zum Widerstand gehabt?
Der Workshop gibt euch einen Einblick in die Arbeit der Gedenkstätte und zeigt auf, wie ihr mit euren Kindern und Jugendlichen das Thema Rechtsextremismus an authentischen Orten ansprechen und anpacken könnt.
[Beitragsbild von Josef ‚Jupp‘ Schugt (aka ‚Penpen‘) – Eigenes Werk, CC-BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=43768938]

Termin: 15. September 2018, 10-16 Uhr
Treffpunkt Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus, Franziskanerstraße 9
Teilnehmerbeitrag: 3 Euro
Anmeldung bis 1. September auf www.jugendring-bonn.de

Kategorien: Allgemein

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